Im Zentrum Herbedes wurden insgesamt 215 Kundenparkplätze gezählt [1]. Die Anzahl der Parkplätze reicht nach Ansicht von Fachleuten aus. Verschiedene Parksituationen zeigen hausgemachte Probleme: Die Tiefgarage des Edeka-Marktes könnte durch entsprechende Pflege verbessert werden.
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Donnerstag, 26. Juli 2012
Sonntag, 29. April 2012
Parkplätze in Herbede: Ergebnis unserer Umfrage
36 Prozent der abgegebenen Stimmen lagen mit ihrer Einschätzung "über 200 Parkplätze" richtig, 45 Prozent schätzten die Zahl auf unter 150. Erstaunlich: Niemand tippte auf weniger als 100 Parkplätze!
Alle Parkplätze liegen in der Nähe des Edeka-Marktes.
An der Parksituation ist sicher viel zu verbessern. Beispielsweise:
Müssen Parkautomaten sein? Sollten die Parkbuchten anders angeordnet werden? Wie lässt sich die Blockierung der Edeka-Tiefgarage durch Mitarbeiter des Marktes vermeiden? Muss die Beschilderung zu den Parkplätzen verbessert werden?
Zum Thema Parken im Gerberviertel:
>>> Alle Herbeder, die glauben, bei Edeka im Gerberviertel bequemes Parken zu haben, ...
Sonntag, 22. April 2012
Alle Herbeder, die glauben, bei Edeka im Gerberviertel bequemes Parken zu haben, ...
Gastbeitrag
Alle Herbeder, die glauben, bei Edeka im Gerberviertel bequemes Parken zu haben, sollen sich einmal das Verhalten des Edeka-Marktbetreibers in Stockum vor Augen führen.
In der WAZ vom 02.03.2011 stand zu lesen:
Der TuS Stockum sei enttäuscht, verbittert, „teilweise zornig“. Mehrmals habe er seine Pläne für einen Anbau an die Sporthalle in der Pferdebachstraße geändert, dafür viel Zeit und auch Geld geopfert.
Jetzt kam das vielleicht endgültige Aus für das Projekt. Denn die Stadt müsste den Bebauungsplan (B-Plan) ändern - und dazu sieht sie derzeit keine Möglichkeit. Denn der Nachbar, der Edeka-Konzern, könnte das Bauvorhaben zu Fall bringen, befürchtet die Stadt. Zu groß seien die planungsrechtlichen Risiken.
Alle Herbeder, die glauben, bei Edeka im Gerberviertel bequemes Parken zu haben, sollen sich einmal das Verhalten des Edeka-Marktbetreibers in Stockum vor Augen führen.
In der WAZ vom 02.03.2011 stand zu lesen:
Der TuS Stockum sei enttäuscht, verbittert, „teilweise zornig“. Mehrmals habe er seine Pläne für einen Anbau an die Sporthalle in der Pferdebachstraße geändert, dafür viel Zeit und auch Geld geopfert.
Jetzt kam das vielleicht endgültige Aus für das Projekt. Denn die Stadt müsste den Bebauungsplan (B-Plan) ändern - und dazu sieht sie derzeit keine Möglichkeit. Denn der Nachbar, der Edeka-Konzern, könnte das Bauvorhaben zu Fall bringen, befürchtet die Stadt. Zu groß seien die planungsrechtlichen Risiken.
Dienstag, 17. Januar 2012
Unbefugtes Parken auf Supermarktparkplatz – Abschleppen?
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| So sieht es aus! Der neu erbaute Edeka-Markt in Witten-Stockum Foto: RC |
Das unbefugte Abstellen eines Fahrzeugs auf einem privaten Kundenparkplatz stellt eine verbotene Eigenmacht im Sinne des § 858 Abs. 1 BGB dar, der sich der unmittelbare Grundstücksbesitzer erwehren darf, indem er das Fahrzeug abschleppen lässt. Der Falschparker ist daher verpflichtet, dem Betreiber des Supermarkts den ihm entstandenen Schaden zu ersetzen.
Dienstag, 27. September 2011
Eigennutz geht vor Gemeinnutz - Herbede, der Bürgerkreis und die großen Parteien im Dorf
Bürgerschaftliches Engagement verlangt von den etablierten Parteien viel: Sie müssen fair und offen mit den Bürgern umgehen, damit dieses Engagement der Gemeinde zu Gute kommen kann. Diese Notwendigkeit zeichnet sich mehr und mehr ab und ist zwischenzeitlich durch viele Beispiele auch aus unserer Stadt und nicht erst durch Stuttgart21 hinreichend belegt.
Die beiden großen Parteien haben mit diesem neuen Verständnis offenbar Probleme, demzufolge fällt dies in Herbede zurzeit besonders schwer.
Die beiden großen Parteien haben mit diesem neuen Verständnis offenbar Probleme, demzufolge fällt dies in Herbede zurzeit besonders schwer.
Freitag, 9. Oktober 2009
Parkplatz Rautertstraße – Chronologie eines fehlgeschlagenen Versuchs oder Eigennutz geht eben doch vor Gemeinnutz.
Dieser Artikel wurde innerhalb eines Jahres von 14.658 Internetnutzern GELESEN!
Wer sich in seinem Leben nie zuvor mit gesellschaftlichen Aufgaben befasst hat, wird den Aufwand bürgerschaftlichen Aufwands nicht einschätzen können und möglicherweise gegen Spielregeln verstoßen, so dass gemeinschaftliche Projekte auch unbeabsichtigt gefährdet werden können. Dies gilt z.B. für die Einrichtung von kostenlosen Parkmöglichkeiten für Herbeder Geschäftsleute und Bürger auf einem privaten Gelände an der Rautertstraße durch den Bürgerkreis. Dass aber ausgerechnet Ratsmitglieder der beiden großen Parteien aus persönlichen Gründen gemeinsam das Projekt “Parkplatz” zu Fall bringen, statt an der Entwicklung des Projekts mitzuarbeiten und bürgerschaftliche Zusammenarbeit zu stärken, ist mehr als peinlich für die Ratsmitglieder. Eigennutz geht eben doch vor Gemeinnutz.
Wer sich in seinem Leben nie zuvor mit gesellschaftlichen Aufgaben befasst hat, wird den Aufwand bürgerschaftlichen Aufwands nicht einschätzen können und möglicherweise gegen Spielregeln verstoßen, so dass gemeinschaftliche Projekte auch unbeabsichtigt gefährdet werden können. Dies gilt z.B. für die Einrichtung von kostenlosen Parkmöglichkeiten für Herbeder Geschäftsleute und Bürger auf einem privaten Gelände an der Rautertstraße durch den Bürgerkreis. Dass aber ausgerechnet Ratsmitglieder der beiden großen Parteien aus persönlichen Gründen gemeinsam das Projekt “Parkplatz” zu Fall bringen, statt an der Entwicklung des Projekts mitzuarbeiten und bürgerschaftliche Zusammenarbeit zu stärken, ist mehr als peinlich für die Ratsmitglieder. Eigennutz geht eben doch vor Gemeinnutz.
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