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Mittwoch, 23. Mai 2012

Dirk Müller ("Mr. Dax") zum Euro, Europa und Geldsystem

Unser Tipp zum Thema Euro:
"Staats­schul­den-, Eu­ro- und Fi­nanz­kri­se. Seit 2007 liest, hört und sieht man die­se The­men ständ­ig. In der In­for­ma­ti­ons­flut droht man den Üb­erb­blick zu ver­lie­ren. Wo­her kommt die Macht der Ra­tin­g­agen­tu­ren, wer tätigt wie Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäfte, wie funk­tio­niert un­ser Geld­sys­tem und was kann der Bürg­er tun um sein Hab und Gut durch die Kri­se zu brin­gen? Im gan­zen In­ter­view mit dem Fi­nanz­ex­per­ten Dirk Müll­er, ali­as Mr. Dax, geht ORF III-Chef­re­dak­teur Chri­stoph Ta­kacs den Hin­ter­gründ­en die­ser Kri­sen nach."
>>> Dirk Müller ("Mr. Dax") im ORF (17.05.2011) zum Euro, zu Europa und zum Geldsystem.

Sonntag, 22. April 2012

Mikis Theodorakis über sein Griechenland

"Mikis Theodorakis - der grosse griechische Komponist und Friedenskämpfer, geht die Situation seiner Heimat aus einer eigenen, inneren Position an. Die Erfahrung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg und die Erfahrung der Militärdiktatur haben den Blick geschärft und lassen ihn unterscheiden zwischen EU-Propaganda und realen Kausalverknüpfungen." (www.zeit-fragen.ch, 21.04.2012)

Freitag, 20. April 2012

Ein persönlicher Erlebnisbericht von Thilo Bode (foodwatch): Mein Besuch bei den Hungermachern der Deutschen Bank

Vor einigen Tagen versandte Thilo Bode (foodwatch) persönliche e-mails, in denen er über eine Begegnung mit der Deutschen Bank berichtete und um Unterstützung bat. Wir veröffentlichen nach Genehmigung diese Bitte gerne:
12.04.2012
Hallo und guten Tag,                                                

heute möchte ich mich ganz persönlich an Sie wenden – mit einem Problem, das mich bewegt und nicht loslässt: Eine Milliarde Menschen hungern! In einer Welt, die wie die unsere jedes Jahr reicher wird! Wer hungert, hat keine Chancen auf ein menschenwürdiges Leben. Eine Schande für die ganze Menschheit!

Sonntag, 4. März 2012

Neues Video zum ESM-Vertrag, endgültige Version


Hochgeladen von Abgeordnetencheck am 02.03.2012
Die EU und der Euro stecken in der Krise. Die Regierungen aller Euro-Länder haben zur Lösung der Euro-Krise den Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus -- ESM -- verabredet: die Schulden- und Inflationsunion. Die Parlamente aller 17 Euro-Länder sollen der endgültigen Version des ESM zustimmen. Die Zukunft der EU soll auf ihn gebaut werden. Wollen Sie diese Schulden- und Inflationsunion? Wollen Sie die EU-Zentralregierung durch das Direktorium? Wollen Sie das Ende der parlamentarischen Haushaltssouveränität? Wollen Sie diesen ESM-Vertrag? Wenn Sie das nicht wollen, sagen Sie das Ihrem Abgeordneten über: http://www.abgeordneten-check.de/kampagne/69-stoppt-eu-transferunion.html
>>> http://www.freiewelt.net/video-34/zivile-koalition

Mittwoch, 15. Februar 2012

Griechenland: Medienmachen in Eigenregie

Ein Traditionsblatt, Eleftherotypia, übersetzt "Freie Presse", wird ab sofort von der Belegschaft in Eigenregie herausgebracht. Von der Auflage her ist sie mit der Süddeutschen Zeitung vergleichbar, von der Ausrichtung eher mit der taz. "Die Geschichte der Eleftherotypia könnte symptomatisch sein für einen neuen Trend in der griechischen Zivilgesellschaft. Inmitten der zusammenbrechenden Wirtschaft wird die Flucht nach vorne zur eigenständigen Perspektive." (taz, 14.02.2012)

Samstag, 11. Februar 2012

Produktpiraterie aus Deutschland

Nach wie vor gilt China als Hauptherkunftsland von gefälschten Waren aller Art. Produktpiraterie gehöre eben zur chinesischen Kultur (Wikipedia). Dabei wird übersehen, dass vielen Herstellern in Asien gar nicht klar ist, dass es sich bei ihren Produkten um Plagiate handle: "Häufig wird die Ware von Partnern in Europa bestellt", sagte Designexperte Peter Zec, Geschäftsführer des Red Dot Institute, auf der Frankfurter Messe "Ambiente" in seiner Laudatio auf die unrühmlichen Preisträger des "Plagiarius" ("Frechste Produktfälschung kommt aus Deutschland", SpiegelOnline, 10.02.2012).


Mittwoch, 8. Februar 2012

Kredite aus dem Nichts. Wie die Banken Geld vermehren

Occupy hat Recht, sagt die FAZ: "Es sind die Banken, die einen Großteil unseres Geldes erschaffen." Der Kern des Geheimnisses: Geld entsteht durch vielfältige Schuldenmacherei.Wie die Geldschöpfung funktioniert, wird an Hand einer einfachen Grafik deutlich:  FAZ, Wie kommt das Geld in die Welt?, 05.02.2012

Sonntag, 29. Januar 2012

Welt Geld Betrug

Hochgeladen von BOERSENMAGAZIN am 06.08.2011
"Drag & Drop Schreibfehler im Video bitte ignorieren! Link am Ende der Beschreibung.
Drei Professoren finden klare Worte über die Betrugsmaschine (Geld Betrug) die von den großen Investmentbanken entwickelt wurde und zur größten Krise des Geldsystems aller Zeiten geführt hat.
"Trotz dieser Hintergründe lässt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel lieber von Lobbyisten der Finanzindustrie beraten. Dabei sollte ihr der gesunde Menschenverstand sagen, das die Auslöser der Krise nicht die richtigen Ratgeber zur Lösung der Krise sein können!"

Samstag, 28. Januar 2012

"Die Davos Diktatur"

In seinem neuesten Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit stuft das Weltwirtschaftsforum den deutschen Arbeitsmarkt nur auf Platz 64 von 142 Ländern ein – weit abgeschlagen hinter Gambia, Kasachstan oder der Mongolei. "Wie kommt es zu so einer absurden Einstufung durch eine Organisation, die jährlich die wichtigsten Wirtschaftsführer und Staatschefs der Welt in Davos versammelt", fragt der Wissenschaftler Gerhard Bosch, geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen. (Gerhard Bosch, "Beim Heuern und Feuern behindert", Frankfurter Rundschau, 28.01.2012)
Bosch wirft der Organisation ein antidemokratisches Weltbild vor:

Sonntag, 18. Dezember 2011

Futures: Die Gier der Banken


Aktuelle Meldung: Die Deutsche Bank verzichtet darauf, einen Film wegen des strittigen Zitats zu verbieten. Vorausgegangen waren Proteste von Facebook-Nutzern. ("Die Deutsche Bank beugt sich Protest", taz, 18.12.2011)

Mittwoch, 2. November 2011

Höhere Strompreise für Kunden entlasten ab 1.1.2012 die Großindustrie

Neue Entlastungen der Großindustrie bedeuten Mehrkosten für deutsche Stromkunden in Höhe von 1,4 Milliarden Euro Nach MONITOR-Recherchen plant die Bundesregierung ab 1.1.2012 eine neue Umlage auf die Netzentgelte, die jeder Bürger über seinen Strompreis bezahlen muss. Grund sind Befreiungen der Großindustrie von den Netzentgelten seit diesem Jahr.
Sendetermin: Monitor, 24.11.2011 21:45 - 22:15 Uhr im Ersten

Samstag, 22. Oktober 2011

Ein Netzwerk von 147 Unternehmen beherrscht die Weltwirtschaft

Einer kleinen Gruppe von Schweizer Analysten ist es gelungen, herauszufinden, wem welches Unternehmen gehört. Sie stieß auf endlose Verzweigungen, Holdings, sich wiederholende Namen mit unterschiedlichen Gesellschaftsformen, Querverbindungen und nicht verfolgbare Aktien im Streubesitz. Ausgewertet wurden 37 Millionen Einzeldaten internationaler Unternehmen und Investoren aus dem Jahr 2007.