Vor einem Jahr starben viele Menschen an der EHEC-Epidemie. Wurde sie wirklich erfolgreich bewältigt, wie die Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, Daniel Bahr (FDP) und Ilse Aigner (CSU) in einer gemeinsamen Presseerklärung behaupteten. Konnte die wirkliche Ursache der Epidemie tatsächlich ermittelt werden?
Foodwatch sagt "Nein". "Weder ist der EHEC-Ausbruch aufgeklärt, noch wurden die Schwachstellen in Lebensmittelüberwachung und Infektionsschutz offen analysiert, geschweige denn behoben. Das ist die ungeschminkte Bilanz der EHEC-Krise." Ein Jahr dem Ausbruch hat foodwatch eine ausführliche Analyse vorgelegt. Sie wurde gestern unter dem Titel "Im Bockshorn" veröffentlicht:
>>> Foodwatch, EHEC-Krise 2011 völlig unzureichend aufgearbeitet, 05.05.2012
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Samstag, 5. Mai 2012
Dienstag, 1. Mai 2012
Hofgemeinschaften: Alternative Ernährungsmodelle
"Obst, Gemüse, Brot und Fleisch ohne Ende - und das zum monatlichen Festpreis: Sogenannte Hofgemeinschaften gewinnen in Deutschland immer mehr Anhänger. Das aus den USA importierte Konzept überzeugt selbst Menschen, die sonst nichts von gesunder Ernährung wissen wollen."
>>> SpiegelOnline-Wirtschaft, 01.05.2012
>>> SpiegelOnline-Wirtschaft, 01.05.2012
Freitag, 20. Januar 2012
Schluss mit der Nahrungsmittel-Spekulation!
Foodwatch ruft auf:
Fordern Sie die Deutsche Bank zum Ausstieg auf – unterzeichnen Sie jetzt und laden Sie Freunde und Bekannte ein! Josef Ackermann ist als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank nicht nur Chef einer der größten Investmentbanken der Welt, sondern als Präsident des Weltbankenverbandes IIF auch der mächtigste Lobbyist der Finanzwirtschaft.
Samstag, 14. Januar 2012
"Wenn Essen krank macht"
Unser täglich Gift "Wenn Essen krank macht" Doku von Arte jetzt auf youtube http://www.youtube.com/watch?v=KOL2GZdbvuA
Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen.
Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen.
Donnerstag, 5. Januar 2012
Demo in Berlin: "Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie!"
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| Zum Vergrößern bitte Bild anklicken! http://www.wir-haben-es-satt.de/ |
Dienstag, 13. Dezember 2011
TV-Tipp: Billige Brötchen, Mittwoch, 14.12. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen
"Susanne und Peter Müller aus Karlsruhe schließen ihre Bäckerei. Jahrelang hatte das Ehepaar täglich 13 Stunden geschuftet. Jetzt geben sie auf. Der Familienbetrieb weicht dem Druck der Billigkonkurrenten.
Wie den Müllers erging es im vergangen Jahr 1.300 Bäckereien und Backbetrieben. Das traditionelle Handwerk, wie es über viele Generationen von Bäckern in Deutschland betrieben wurde, scheint am Ende. Doch wer backt anstelle der Müllers und der anderen Betriebe mittlerweile die Ware?
Wie den Müllers erging es im vergangen Jahr 1.300 Bäckereien und Backbetrieben. Das traditionelle Handwerk, wie es über viele Generationen von Bäckern in Deutschland betrieben wurde, scheint am Ende. Doch wer backt anstelle der Müllers und der anderen Betriebe mittlerweile die Ware?
Freitag, 18. November 2011
Süßungsmittel STEVIA ist jetzt zugelassen!
Vor einigen Tagen ließ die Europäische Kommission natürliche Süßstoffe aus den Blättern der subtropischen Pflanze Stevia rebaudiana, hierzulande auch Honigkraut genannt, als Zusatzstoff in Nahrungsmitteln und Getränken zu. Die Verordnung tritt am 2. Dezember europaweit in Kraft.
Quelle: Frankfurter Rundschau, 18.11.2011
Quelle: Frankfurter Rundschau, 18.11.2011
Donnerstag, 13. Oktober 2011
"Meine Landwirtschaft"
In Umfragen schätzen die Menschen ihr eigenes (Konsum-)Verhalten überwiegend positiv ein, heißt es auf www.konsumpf.de, Forum für kreative Konsumkritik. Für die Befragten sei es wichtig, auf ökologische und soziale Standards zu achten, auf gesunde Ernährung usw.
Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union regelt, wie rund 56 Milliarden Euro Steuergelder aus dem EU-Agrarhaushalt verteilt werden. Nach Berechnungen des Deutschen Bauernverbands zahlen jeder Bürger und jede Bürgerin Europas dafür etwa 100 € pro Jahr. Wofür soll dieses Geld verwendet werden? Das meine-landwirtschaft.de-Projekt fragt seine Leser, wie sie 100 € aufteilen würden und welche Bereiche damit gefördert werden sollten.
Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union regelt, wie rund 56 Milliarden Euro Steuergelder aus dem EU-Agrarhaushalt verteilt werden. Nach Berechnungen des Deutschen Bauernverbands zahlen jeder Bürger und jede Bürgerin Europas dafür etwa 100 € pro Jahr. Wofür soll dieses Geld verwendet werden? Das meine-landwirtschaft.de-Projekt fragt seine Leser, wie sie 100 € aufteilen würden und welche Bereiche damit gefördert werden sollten.
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