„Herbede - Tor zum See?!" hieß das das Thema in einer Diskussions-Reihe „Perspektiven für Herbede“ am 05.10.2011.
Die Idee des Tourismus sei in Herbede noch gar nicht angekommen ist, obwohl der Stadtteil durch seine Lage ideale Voraussetzungen dafür habe, sagte
Klaus Tödtmann (touristischer Geschäftsführer EN-Agentur), der ärgerlich feststellte: "Herbede findet überhaupt nicht statt!" Er ließ den Einwand des Optikers
Dirk Sprenger, in Herbede gebe es zu viele Leerstände, deshalb habe Herbede nicht viel zu bieten, nicht gelten: "Herbede ist noch ein intaktes Zentrum", es schneide beim Vergleich mit anderen Stadtteilen gut ab. Mit wenig Aufwand könne man einiges sehr schnell ändern.
Auch er bestätigte damit indirekt das Ergebnis der Studie von Stadt+Handel, die vom Bürgerkreis als Chance und Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Stadtteil gesehen wird.