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Samstag, 10. März 2012

Die Unbelehrbaren

Die CDU-Fraktion wird, wie zu erwarten war, dem Beschlussvorschlag der SPD zustimmen. Ihre Anträge für den ASU am 15.03.2012 liegen jetzt vor:
>>> Antrag 080212, Betreff: StärkungStadtteilzentrum Herbede - Gerberviertel
>>> Antrag 090212, Betreff: Grundstücke Gerberviertel

Die Argumente für die Verlagerung des Lebensmittelsupermarktes in das Gerberviertel entbehren jeder ernsthaften Grundlage

Der Beschlussvorschlag der SPD stützt sich auf die falsche Annahme, Edeka werde den Markt im Zentrum Herbedes schließen, falls es seine Verkaufsfläche (derzeit etwa 700 Quadratmeter) nicht auf über 1.200 Quadratmeter erweitern könne, was derzeit nur auf der Grundstücksfläche im Gerberviertel möglich ist.

Dienstag, 31. Januar 2012

CDU-Politiker debattieren über Netzpolitik: "Unpassend und niveaulos"

Mit einer Kampfansage an die "Netzgemeinde" hat Ansgar Heveling, CDU-Bundestagsabgeordneter aus NRW, viel Hohn und Spott im Internet auf sich gezogen.

Donnerstag, 26. Januar 2012

"Die Supermarkt-Koalition"

Gibt es eine passendere Bezeichnung für die merkwürdige Koalition von SPD und CDU in Bezug auf die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelsupermarktes im Gerberviertel?
>>> Der Westen, 26.01.2012

Dienstag, 25. Oktober 2011

CDU Herbede bereitet sich auf die Aufhebung des Moratoriums vor

Was will die CDU-Fraktionsgeschäftsführerin, Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Herbede und für Herbede im Rat, Frau Gah, erreichen? (siehe: "Moratorium für Gerberviertel auf der Kippe", DerWesten, 21.10.2011)?
Ihre Stellungnahme trägt nach Ansicht vieler Herbeder Kaufleute dazu bei, die bestehende Spaltung bezüglich des Themas Zentrum versus Gerberviertel im Ort noch zu vertiefen. In der heutigen Zeit sollte klar sein, dass Stärkung und Förderung der Zivilgesellschaft und des Bürgerengagements eine eindeutige Offenheit und Transparenz von Grundlagen und Ehrlichkeit mit dem Bürger erfordern!
Auf jedem Stadtplanungsseminar, das sich mit dem Thema Stadt und Bürger befasst (zu denen übrigens auch immer Politiker eingeladen werden), kann man dies lernen!
Wie lässt sich erklären, dass Frau Gah

Sonntag, 9. Oktober 2011

Herbede und das Tor zur Ruhr - eine touristische Attraktion

Herbede gilt als einer der attraktivsten Stadtteile im Ruhrgebiet, mit einem gewachsenen, vitalen Ortskern, einer unvergleichbar günstigen Lage zu den touristischen Anziehungspunkten: Kemnader Stausee, Ruhr, Haus Herbede und Bad Heveney, die zusammen etwa 2 Millionen Besucher jährlich anziehen.  
Die CDU-Fraktion griff im Rahmen einer Themenreihe am 05.10.2011 im "Café Medicus", im alten Rathaus", das Thema Perspektiven Herbedes als Tor zum See auf und lenkte damit unvermeidlich den Blick auf diese Unterführung:

Freitag, 7. Oktober 2011

Diskussionsabend der CDU über die touristische Zukunft Herbedes zeigt Meiningsunterschiede zur Einschätzung des Zentrums

„Herbede - Tor zum See?!" hieß das das Thema in einer Diskussions-Reihe „Perspektiven für Herbede“ am 05.10.2011.

Die Idee des Tourismus sei in Herbede noch gar nicht angekommen ist, obwohl der Stadtteil durch seine Lage ideale Voraussetzungen dafür habe, sagte Klaus Tödtmann  (touristischer Geschäftsführer EN-Agentur), der ärgerlich feststellte: "Herbede findet überhaupt nicht statt!" Er ließ den Einwand des Optikers Dirk Sprenger, in Herbede gebe es zu viele Leerstände, deshalb habe Herbede nicht viel zu bieten, nicht gelten: "Herbede ist noch ein intaktes Zentrum", es schneide beim Vergleich mit anderen Stadtteilen gut ab. Mit wenig Aufwand könne man einiges sehr schnell ändern.
Auch er bestätigte damit indirekt das Ergebnis der Studie von Stadt+Handel, die vom Bürgerkreis als Chance und Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Stadtteil gesehen wird.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Perspektiven Herbedes als Tor zum See, Diskussionsabend der CDU am Mittwoch, 05.10.2011

Der Ortsverband Herbede der CDU lädt in Kooperation mit der Fraktion am 05.10.2011, 19 Uhr, Café Medicus, im alten Rathaus, zu einer Diskussion zum Thema Freiraum Herbede ein. Dabei geht es über die Perspektiven Herbedes als Tor zum See.

Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die in Workshops gemeinsam gefassten Beschlüsse:

Dienstag, 27. September 2011

Eigennutz geht vor Gemeinnutz - Herbede, der Bürgerkreis und die großen Parteien im Dorf

Bürgerschaftliches Engagement verlangt von den etablierten Parteien viel: Sie müssen fair und offen mit den Bürgern umgehen, damit dieses Engagement der Gemeinde zu Gute kommen kann. Diese Notwendigkeit zeichnet sich mehr und mehr ab und ist zwischenzeitlich durch viele Beispiele auch aus unserer Stadt und nicht erst durch Stuttgart21 hinreichend belegt.
Die beiden großen Parteien haben mit diesem neuen Verständnis offenbar Probleme, demzufolge fällt dies in Herbede zurzeit besonders schwer.