Gastbeitrag
Die massive Werbung des Edeka-Marktes gefällt vielen Bürgern nicht. Den folgenden Leserbrief veröffentlichen wir an dieser Stelle als Beispiel für eine verbreitete Meinung:
"Was macht Herr Grütter eigentlich mit seiner Eingangstür? Hat er solch eine große Angst, dass das Bürgerbegehren doch Erfolg haben könnte, oder möchte er nicht mehr, dass man in seinen Markt schauen kann?
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Sonntag, 6. Mai 2012
Sonntag, 22. April 2012
Supermarkt - für Edeka ist alles super! Und für die Kunden?
25.000 Artikel, breite Gänge, niedrige Regale, Wickeltische, Ruhezone und 90 Parkplätze - so steht es im Werbeprospekt der Firma Edeka, April 2012.
Brauchen Sie wirklich so viele Angebote?
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| Yoghurt ohne Ende Abbildung aus dem Edeka-Werbeprospekt, April 2012 |
Alle Herbeder, die glauben, bei Edeka im Gerberviertel bequemes Parken zu haben, ...
Gastbeitrag
Alle Herbeder, die glauben, bei Edeka im Gerberviertel bequemes Parken zu haben, sollen sich einmal das Verhalten des Edeka-Marktbetreibers in Stockum vor Augen führen.
In der WAZ vom 02.03.2011 stand zu lesen:
Der TuS Stockum sei enttäuscht, verbittert, „teilweise zornig“. Mehrmals habe er seine Pläne für einen Anbau an die Sporthalle in der Pferdebachstraße geändert, dafür viel Zeit und auch Geld geopfert.
Jetzt kam das vielleicht endgültige Aus für das Projekt. Denn die Stadt müsste den Bebauungsplan (B-Plan) ändern - und dazu sieht sie derzeit keine Möglichkeit. Denn der Nachbar, der Edeka-Konzern, könnte das Bauvorhaben zu Fall bringen, befürchtet die Stadt. Zu groß seien die planungsrechtlichen Risiken.
Alle Herbeder, die glauben, bei Edeka im Gerberviertel bequemes Parken zu haben, sollen sich einmal das Verhalten des Edeka-Marktbetreibers in Stockum vor Augen führen.
In der WAZ vom 02.03.2011 stand zu lesen:
Der TuS Stockum sei enttäuscht, verbittert, „teilweise zornig“. Mehrmals habe er seine Pläne für einen Anbau an die Sporthalle in der Pferdebachstraße geändert, dafür viel Zeit und auch Geld geopfert.
Jetzt kam das vielleicht endgültige Aus für das Projekt. Denn die Stadt müsste den Bebauungsplan (B-Plan) ändern - und dazu sieht sie derzeit keine Möglichkeit. Denn der Nachbar, der Edeka-Konzern, könnte das Bauvorhaben zu Fall bringen, befürchtet die Stadt. Zu groß seien die planungsrechtlichen Risiken.
Mittwoch, 18. April 2012
Edekas Reich
Dies ist das Ziel!
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Edeka und ER wollen dahin!
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Das Gerberviertel ist ein Wohn-Mischgebiet. Einzelhandel hat es dort bisher nicht gegeben.
Der "Vollsortimenter" in der Meesmannstraße müsste nicht wegen Platzmangels in das Gerberviertel ausweichen, der Supermarkt ist groß genug (700 Quadratmeter Verkaufsfläche), der Mietvertrag wurde verlängert, es gibt leer stehende Läden in der Meesmannstraße, die Zahl der Parkplätze um den Supermarkt herum reichen aus, sie müssten nur ordentlich bewirtschaftet werden. Was will Herr Grütter also im Gerberviertel? Oder der Lebensmittelkonzern Edeka? Oder der Investor Firma Dreier?
>>> "Bürgerbegehren zur Rettung der Meesmannstraße und zur nachhaltigen Entwicklung des Gerberviertels"
Donnerstag, 12. April 2012
Edeka-Werbung: Fehler bis ins Detail
Wer auch immer die teure, 8-seitige Edeka/Grütter-Werbebroschüre, die am Karfreitag in den Herbeder Briefkästen lagen, bezahlt hat - gut recherchiert wurde nicht. Zwei gravierende Fehler fallen jedem ortskundigen Bürger sofort ins Auge.
Dienstag, 10. April 2012
Von wem weiß Edeka, dass sie das Grundstück erhalten werden?
Woher weiß Edeka, dass sie das Grundstück im Gerberviertel erwerben werden, wo das Grundstück doch ausgeschrieben werden soll?
(Anmerkung zum Edeka-Flyer, der am 06.04.2012 in den Herbeder Briefkästen zu finden war)
(Anmerkung zum Edeka-Flyer, der am 06.04.2012 in den Herbeder Briefkästen zu finden war)
Freitag, 6. April 2012
Edeka-Osterei?
Gastbeitrag von Karl-Heinz Heinemann
Kein Osterei, sondern ein Ostergruß von EDEKA, pompös und aufwändig. Ein achtseitiger Hochglanzdruck liegt heute in den Herbeder Briefkästen. Zum Herz erweichen.
Thema: "Frischemarkt der Generationen. Aus erster Hand: Alle Informationen über den geplanten EDEKA Markt in Herbede".
Das kommt mir schon vor, wie ein „Schrei in der Not“!
Ist denn die Angst vor dem geplanten Bürgerbegehren wirklich so groß, dass mit allen Mitteln dagegen gearbeitet wird?
Kein Osterei, sondern ein Ostergruß von EDEKA, pompös und aufwändig. Ein achtseitiger Hochglanzdruck liegt heute in den Herbeder Briefkästen. Zum Herz erweichen.
Thema: "Frischemarkt der Generationen. Aus erster Hand: Alle Informationen über den geplanten EDEKA Markt in Herbede".
Das kommt mir schon vor, wie ein „Schrei in der Not“!
Ist denn die Angst vor dem geplanten Bürgerbegehren wirklich so groß, dass mit allen Mitteln dagegen gearbeitet wird?
Samstag, 10. März 2012
Die Unbelehrbaren
Die CDU-Fraktion wird, wie zu erwarten war, dem Beschlussvorschlag der SPD zustimmen. Ihre Anträge für den ASU am 15.03.2012 liegen jetzt vor:
>>> Antrag 080212, Betreff: StärkungStadtteilzentrum Herbede - Gerberviertel
>>> Antrag 090212, Betreff: Grundstücke Gerberviertel
>>> Antrag 080212, Betreff: StärkungStadtteilzentrum Herbede - Gerberviertel
>>> Antrag 090212, Betreff: Grundstücke Gerberviertel
Die Argumente für die Verlagerung des Lebensmittelsupermarktes in das Gerberviertel entbehren jeder ernsthaften Grundlage
Der Beschlussvorschlag der SPD stützt sich auf die falsche Annahme, Edeka werde den Markt im Zentrum Herbedes schließen, falls es seine Verkaufsfläche (derzeit etwa 700 Quadratmeter) nicht auf über 1.200 Quadratmeter erweitern könne, was derzeit nur auf der Grundstücksfläche im Gerberviertel möglich ist.Mittwoch, 1. Februar 2012
Der pöse, pöse Pürgerkreis!
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Herr Grütter, wirf doch die pösen Puben auf den Poden!
Der Bürgerkreis erklärte dazu: Selbstverständlich favorisiert der Bürgerkreis NICHT den "markengeführten Filialdiscounter", im Gegenteil. Der Bürgerkreis sei 2003/2004 maßgeblich daran beteiligt gewesen, dass sich der Discounter Lidl in Herbede nicht ansiedeln konnte. Der Edeka-Markt habe viele Jahre davon profitiert. Schon vergessen?
Der Bürgerkreis kritisiert den "Kannibalismus" zwischen den Firmen Edeka und Netto, die beide zum Edeka-Konzern gehören! Herr Grütter ist einer der Leidtragenden, denn er persönlich besteht nicht auf einen Wechsel in das Gerberviertel, wie er vor ein paar Monaten unter Zeugen sagte. Wer besteht denn eigentlich darauf?
Die Kaufleute und etwa 200 Mitarbeiter im Bereich der Meesmannstraße haben jedenfalls keine Lust, in einen Konkurrenzkampf hineingezogen zu werden, den die Edeka-Kaufleute mit ihrer Hamburger Zentrale austragen sollten!
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